GET2KNOW our Startups | Schuldt Safety
Wer steckt eigentlich hinter den Teams im aktuellen GATEWAY49-Batch? In unserer neuen Reihe GET2KNOW our StartUps geben wir Einblicke in die StartUps unseres Accelerator-Programms – ihre Visionen, Technologien und die Menschen dahinter. Heute stellen wir Schuldt Safety und Gründer Michael Schuldt vor.
Die Smartphone-Nutzung am Steuer zählt zu den größten Unfallursachen im Straßenverkehr. Schuldt Safety setzt genau hier an: Das StartUp unterbindet die physische Smartphone-Nutzung während der Fahrt, während Navigation, Telefonie, CarPlay und Android Auto weiterhin vollständig nutzbar bleiben.
Persönliche Motivation für mehr Sicherheit im Straßenverkehr
Hinter der Idee von Schuldt Safety steht eine persönliche Erfahrung, die Michael Schuldt dazu bewegt hat, sich diesem Thema zu widmen:
„Unser Warum ist persönlich: Ich habe einen geliebten Menschen verloren, weil er während der Fahrt sein Smartphone nutzte. Unsere Vision ist eine Zukunft, in der niemand mehr durch Ablenkung am Steuer sein Leben verliert.“
Aus dieser persönlichen Motivation ist eine Lösung entstanden, die Sicherheit und Alltagstauglichkeit miteinander verbinden soll. Denn auf wichtige digitale Funktionen im Auto soll dabei nicht verzichtet werden – nur die physische Nutzung des Smartphones während der Fahrt soll verhindert werden.
Vom Prototypen zum professionellen Unternehmen
Als Schuldt Safety bei GATEWAY49 gestartet ist, war bereits ein Prototyp vorhanden. Die Herausforderung lag vor allem darin, klare Strukturen für Unternehmensführung und Wachstum aufzubauen.
„Wir sind mit einem Prototyp gestartet, aber ohne klare Strukturen in Unternehmensführung und Wachstum. Bei GATEWAY49 haben wir gelernt, daraus ein professionelles Unternehmen aufzubauen. Inzwischen haben wir Preise gewonnen, erste Kunden überzeugt und wachsen Schritt für Schritt über die ursprüngliche Idee hinaus.“
Dabei konnte das Team im Accelerator wichtige Fortschritte machen und die Lösung Schritt für Schritt weiterentwickeln.
GATEWAY49 als Türöffner
Besonders deutlich wurde der Mehrwert des GATEWAY49-Netzwerks bei den Startup Days 2026 in Lübeck. Dort konnte Schuldt Safety den Impact Award gewinnen – und damit nicht nur eine wichtige Auszeichnung, sondern auch zusätzliche Sichtbarkeit und neue Kontakte erreichen.
„Ein echter Türöffner war unser Sieg bei den Startup Days 2026 in Lübeck mit dem Impact Award. Danach kamen zahlreiche Unternehmen und potenzielle Kunden auf uns zu. Auch in Kundengesprächen schaffen der Preis und die Verbindung zu GATEWAY49 spürbar Vertrauen und Glaubwürdigkeit.“
Die Verbindung zu GATEWAY49 hilft Schuldt Safety damit nicht nur beim Aufbau des eigenen Netzwerks, sondern schafft auch Vertrauen bei potenziellen Kund:innen und Geschäftspartnern.
Der Standort am CAT/mariCUBE
Neben dem Accelerator-Netzwerk profitiert Schuldt Safety auch vom Standort am CAT/mariCUBE. Gerade für ein wachsendes StartUp bieten die dortigen Rahmenbedingungen wichtige Vorteile.
„Der Standort am CAT/mariCUBE bietet uns eine sehr gute Infrastruktur, kurze Wege und eine professionelle Geschäftsadresse zu einem fairen Preis, was gerade für Start-ups wichtig ist.“
Gleichzeitig geht es für Michael Schuldt nicht nur um die räumlichen Voraussetzungen. Auch der Austausch mit anderen Unternehmen und Gründer:innen ist ein wichtiger Bestandteil des Standorts:
„Gleichzeitig profitieren wir vom direkten Austausch mit anderen Unternehmen und Gründern sowie von einem starken Netzwerk, das unser Wachstum unterstützt.“
Damit ergänzt der Standort das bestehende GATEWAY49-Netzwerk um einen weiteren wichtigen Baustein für die Entwicklung des Unternehmens.
Nächster Meilenstein: 50 Kunden und erste internationale Märkte
Der Blick geht bereits auf die nächsten Schritte. In zwölf Monaten möchte Schuldt Safety ein festes Team aufgebaut und mindestens 50 Kund:innen gewonnen haben. Gleichzeitig soll die Lösung erfolgreich in größeren Flotten ausgerollt und die Internationalisierung in erste europäische Nachbarländer gestartet werden.
Das langfristige Ziel ist dabei klar:
„Unser Ziel: Schuldt Safety als neuen Standard für sichere Mobilität zu etablieren.“
Ein Rat an andere Gründer:innen
Auch anderen Gründer:innen in Schleswig-Holstein gibt Michael Schuldt einen persönlichen Rat mit auf den Weg:
„Sucht euch von Anfang an professionelle Gründungsberatung und ein starkes Netzwerk. Ich habe nur durch Zufall von GATEWAY49 erfahren und mich bewusst für die Later Stage entschieden, weil mir das Netzwerk wichtiger war als das Preisgeld. Rückblickend würde ich mit einer guten Lösung bereits in der Early Stage starten.“
Gerade das Netzwerk und die Unterstützung durch GATEWAY49 haben für Schuldt Safety dabei einen hohen Stellenwert – und zeigen, wie wertvoll der Austausch und die richtigen Kontakte für die Entwicklung eines StartUps sein können.
Wir freuen uns darauf, Schuldt Safety auf diesem Weg weiter zu begleiten!





