„Existenzgründung Westküste“ ist gestartet

Seit Anfang Januar: neue Online-Angebote für künftige Gründungsinteressierte

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Das Angebot für künftige Existenzgründungsinteressierte an der Westküste ist nun deutlich erweitert worden: Wer immer die Gründung seines eigenen Unternehmens plant, kann auf das Projekt „Existenzgründung Westküste“ zählen, das wie die Vorgängermodelle im Meldorfer Centrum für Angewandte Technologien (CAT) angesiedelt ist. „Unser Beratungsangebot gilt jetzt nicht mehr nur für Arbeitssuchende, sondern auch für Menschen in einem festen Angestelltenverhältnis, für Studierende, Arbeitnehmende in Elternzeit oder Nichterwerbstätige. Jeder, der sein eigenes Unternehmen gründen möchte, ist bei uns willkommen“, erläutert Projektleiterin Stefanie Hein.

Das Team im CAT bietet dazu eine Reihe an Workshops und Beratungsmöglichkeiten an, die den Existenzgründenden das wichtigste Rüstzeug auf dem Weg in die Selbstständigkeit an die Hand geben. Ein Vorteil, der besonders in Zeiten der Corona-Pandemie zum Tragen kommt: Sowohl die individuellen Gespräche als auch die Workshops findet komplett digital statt. Benötigt werden jeweils nur ein Laptop, eine Mailadresse sowie ein Internetzugang. Alles lässt sich bequem und sicher von zu Hause aus erledigen.

Nach einer Erstberatung und einer ersten Kick-Off-Veranstaltung erfolgt die eigentliche Wissensvermittlung in Live-Workshops zu vorgegebenen Zeiten. Ergänzend sind jederzeit abrufbare Videobausteine ein fester Bestandteil des Angebotes. „Damit kann jeder sein Tempo weitgehend selbst bestimmen und die Zeit individuell einteilen. Das ist besonders für Nebenerwerbsgründungen oder Menschen in einem festen Anstellungsverhältnis ein Pluspunkt“, berichtet Stefanie Hein. Ergänzend dazu gebe es Arbeitsunterlagen und eine Businessplanvorlage, um am eigenen Konzept arbeiten zu können.

Insgesamt sind zehn Bausteine zusammengestellt worden, wobei durchschnittlich zwei vierstündige „Live-Bausteine“ pro Woche stattfinden. Dabei geht es sowohl um die klassischen Existenzgründungsthemen als auch um
neue Themen wie Online-Marketing, Digitalisierung und IT-Sicherheit.


Innerhalb der Begleitung stehen zudem zwei Einzelgespräche mit Fachdozenten sowie ein weiteres Standortbestimmungsgespräch mit dem CAT-Team an, um individuellen Themen, Fragen und etwaigen Unterstützungsbedarf zu klären.

„Mit diesem komplett runderneuerten Projekt für Existenzgründungen wollen wir nicht nur diejenigen kostenfrei unterstützen, die sich in den vergangenen Monaten Gedanken über eine mögliche Selbstständigkeit gemacht haben. Wir freuen uns auch auf Menschen mit konkreten Vorhaben, die wir beim Feinschliff kurz vor dem Schritt ins Unternehmertum begleiten können“, erklärt Martina Hummel-Manzau, Geschäftsführerin des CAT und der egw:wirtschaftsförderung.

Sämtliche Existenzgründungsangebote werden zukünftig unter der „StartUp Küste“ gebündelt www.startup-kueste.de
Eine erste Kick-Off-Veranstaltung findet am Donnerstag, 20. Januar statt, der erste Live-Baustein steht dann am Freitag, 21. Januar von 14-18Uhr an. An-sprechpartnerinnen für das Projekt: Stefanie Hein und Tatjana Blöcker, Marschstraße 30a, 25704 Meldorf, Tel. 04832 996 100. Mail: info@cat-mel-dorf.de
Förderhinweis
Das Projekt Existenzgründung Westküste wird gefördert vom Landespro-gramm Arbeit des Landes Schleswig-Holstein aus Mitteln der Aufbauhilfe REACT-EU im Rahmen des Europäischen Sozialfonds (ESF). Die Europäi-sche Union hat damit ein Hilfsprogramm aufgelegt, mit der die wirtschaftli-chen und sozialen Folgen der Covid19-Pandemie in Europa abgefedert wer-den sollen. REACT-EU steht für „Recovery Assistance for Cohesion and the Territories of Europe“ (Aufbauhilfe für den Zusammenhalt und die Gebiete Europas).

Ihre Ansprechpartnerin
für den Bereich Gründungsbegleitung:

Nina Jerke

Nina Jerke
Projektleitung

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Existenzgründung Westküste: Digitalisierung im Fokus

Neues Projekt folgt 2022 auf „Startbahn: Existenzgründung“ / Unterstützung während und nach der Corona-Krise / Land und EU fördern junge und kleine Unternehmen

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Selbstständig werden, das eigene Unternehmen aufbauen – diesen Traum verwirklichen viele Menschen auch in und nach der Corona-Krise. Die Pandemie bremste zwar verschiedene Aktivitäten aus, eröffnete aber unterdessen auch Chancen für neue Geschäftsmodelle. Gleichzeitig sehen sich kleine Betriebe, die noch vor der Krise ge-gründet wurden, vor Herausforderungen gestellt, die es sonst wohl nie gegeben hätte. In beiden Fällen gibt es ab 2022 mit „Existenzgründung Westküste“ ein neues Projektangebot für Dithmarschen und Steinburg, das vom Land Schleswig-Holstein und aus REACT-EU Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) finanziert wird.

„Wir bedienen mit dem Projektangebot zwei Zielgruppen: Zum einen beraten und qualifizieren wir arbeitssuchende sowie in Beschäftigung stehende Menschen, die eine Existenzgründung planen, zum anderen wird es neuerdings ein individuelles Unterstützungsangebot für Solo-Selbstständige sowie Inhaberinnen und Inhaber von kleinen Unternehmen geben, deren Existenz durch die Pandemie gefährdet ist“, berichtet Projektleiterin Stefanie Hein vom Centrum für Angewandte Technologien (CAT) in Meldorf.

„Existenzgründung Westküste“ löst das Projekt „Startbahn: Existenzgründung“ ab, das zum Jahresende nach 14 Jahren Laufzeit endet. Allerdings sind die Zielgruppe und das Angebot nun erweitert worden. Das Team kann jetzt zum Beispiel auch Menschen ins Projekt aufnehmen, die sich noch in einem Angestelltenverhältnis befinden, sich aber in absehbarer Zeit selbstständig machen wollen.
„Erfolgreiche Existenzgründungen stellen nach wie vor einen wichtigen Baustein in der Fortentwicklung der regionalen Wirtschaft dar.


Sie sind Jobmotoren und sorgen zudem für einen frischen Wind in den ökonomischen Strukturen der Region“, erläutert Martina Hummel-Manzau, Geschäftsführerin des CAT und der egw: Wirtschaftsförderung.
Dazu gehört auch das Thema Digitalisierung, das mit dem neuen Projekt vorangetrieben werden soll. Mit Hilfe eines umfangreichen Beratungsangebotes, aber auch mit digitalen Workshops sollen die Existenzgründenden und Kleinstunternehmen fit für die Zukunft gemacht werden. „Dabei können wir auf ein bewährtes Team im CAT sowie erfahrene Dozenten zurückgreifen, die in den vergangenen Jahren zahlreiche junge Unternehmen auf dem Weg in die Selbstständigkeit und auch danach noch begleitet haben“, erklärt Stefanie Hein.

Schon aufgrund des voranschreitenden Glasfaseraufbaus haben wir die Chance, ähnlich wie in den Ballungszentren, auch hier unterschiedliche Geschäftsmodelle zu realisieren“, erläutert Martina Hummel-Manzau, Geschäftsführerin der egeb: Wirtschaftsförderung, die das Meldorfer CAT betreibt.

Obwohl der Begriff Künstliche Intelligenz zunehmend in den Medien präsent ist, gibt es sehr unterschiedliche Auffassungen darüber, was sich damit verbindet. In der jetzigen Form handelt es sich überwiegend um ein wertvolles Werkzeug, um sehr große Datenmengen überschauen und bearbeiten zu können. Das KI-Transfer-Hub soll unter der Webadresse https://kuenstlicheintelligenz.sh als „landesweites Ökosystem der Künstlichen Intelligenz“ helfen herauszufinden, was KI sonst noch ausmacht und wie Unternehmen das volle Potenzial der entsprechenden Lösungen ausschöpfen können. Verantwortet wird die Plattform von der WTSH Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein GmbH.

Ihre Ansprechpartnerin
für den Bereich Gründungsbegleitung:

Gründungsbegleitung Ansprechpartnerin - Stefanie Hein

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Projektmanagerin

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Meldorfer CAT – einziger Partner an der Westküste auf der Landkarte „Künstliche Intelligenz“

„KI-Transfer-Hub“ bringt Wissenschaft und Wirtschaft zusammen

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Was lange Zeit wie Science-Fiction klang, ist längst Realität: Künstliche Intelligenz (KI) ist auf dem Vormarsch. Selbstlernende Computer übernehmen einen Teil der Arbeit des Menschen, effizient und sehr viel schneller. Um die Aktivitäten von Wirtschaft und Forschung auf diesem Gebiet in Schleswig-Holstein zu bündeln, wurde im Internet die Plattform „KI-Transfer-Hub“ geschaffen. Als bislang einziger Partner der Westküste ist jetzt das Meldorfer Centrum für Angewandte Technologien (CAT) aufgenommen worden.

„Wir setzen bereits KI auf einer noch relativ niedrigen Ebene zum Erkennen von Dokumenten und Textinhalten ein. In den kommenden Monaten möchten wir zudem als Gründer- und Technologienzentrum ein regionales Netzwerk Westküste mit verschiedensten Partnern aufbauen, damit wir uns vor Ort über die rasanten Entwicklungen auf dem Laufenden halten und austauschen können“, erklärt Projektleiterin Stefanie Hein. Grundsätzlich gehe es darum, junge Unternehmen und StarUps für das Thema Künstliche Intelligenz und etwaige Einsatzmöglichkeiten zu sensibilisieren. Dazu wird es entsprechende Informationsveranstaltungen und Workshops in Kooperation mit dem Transfer Hub geben. Stefanie Hein erhofft sich durch das Engagement auch weitere Ansiedlungen von StartUps in der Region, für die das Thema KI relevant und interessant ist.
Das CAT hat zunächst zwei Zielgruppen im Blick: Zum einen junge Unternehmen, die bislang mit Künstlicher Intelligenz kaum in Berührung gekommen sind, sich aber für Anwendungsmöglichkeiten interessieren, zum anderen StartUps und Betriebe, die das Thema bereits im Visier haben beziehungsweise konkrete Ideen oder Projekte planen oder umsetzen.

Das daraus entstehende regionale Netzwerk dient im Rahmen des „KI-Transfer-Hub“ dazu, detaillierte Fragen zu klären und Kontakte untereinander zu schaffen.
„Künstliche Intelligenz ist ein Zukunftsthema, das uns in den kommenden Jahren immer mehr beschäftigen wird. Gerade hier in unserem ländlichen Raum spielt das Thema Digitalisierung eine große Rolle. Schon aufgrund des voranschreitenden Glasfaseraufbaus haben wir die Chance, ähnlich wie in den Ballungszentren, auch hier unterschiedliche Geschäftsmodelle zu realisieren“, erläutert Martina Hummel-Manzau, Geschäftsführerin der egeb: Wirtschaftsförderung, die das Meldorfer CAT betreibt.

Obwohl der Begriff Künstliche Intelligenz zunehmend in den Medien präsent ist, gibt es sehr unterschiedliche Auffassungen darüber, was sich damit verbindet. In der jetzigen Form handelt es sich überwiegend um ein wertvolles Werkzeug, um sehr große Datenmengen überschauen und bearbeiten zu können. Das KI-Transfer-Hub soll unter der Webadresse https://kuenstlicheintelligenz.sh als „landesweites Ökosystem der Künstlichen Intelligenz“ helfen herauszufinden, was KI sonst noch ausmacht und wie Unternehmen das volle Potenzial der entsprechenden Lösungen ausschöpfen können. Verantwortet wird die Plattform von der WTSH Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein GmbH.

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